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Belize it or not.

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Fischi Fischi Fischi.

Kurz vorweg: Wir kamen nach zweieinhalb Wochen Guatemala nach Belize… nach zweieinhalb Wochen Vorsicht beim Essen, Unruhe beim Schlafen, zerstochenen Beinen, einem Krankenhausaufenthalt, Zwölf-Stunden-Busfahrten, Skorpion im Badezimmer (ja, halb so wild ich weiß), kaltnassem oder zu krass heißem Wetter…

Luxus ahead
… und fuhren direkt mit dem Speedboot nach Ambergris Caye. Denkt nichts Falsches, Belize ist kein reiches Land.IMG_0870 Wenn man durch Belize City oder Belmopan fährt, hat man das Gefühl, sie hätten das 70er-Jahre Harlem einfach nach hier unten verlegt. Alles wirkt irgendwie verwahrlost und leicht gefährlich. Und dann die Cayes und überhaupt die Urlaubsorte (wie z.B. Placencia): das krasse Gegenteil. Alles ist darauf abgestimmt, dass sich die Touristen fühlen wie zu Hause. Sprich: wie in den USA. Mit Klimaanlagen wird mitunter auch der Balkon gekühlt, es gibt große Kühlschränke, noch größere Fernseher, eine Mikrowelle im Zimmer, alles sauber. Sind wir uns ehrlich, Individualreisen sind super, man kommt an Orte, die einem nicht irgendwelche Agenturen vor den Latz geknallt haben. Aber: Es kann mitunter auch ganz schön anstrengend sein. So schlecht ich mich dabei also fühlte (naja)…nach zwei Wochen leicht anstrengendem Reisen war dieser Teil… GROSSARTIG.

Während Caye Caulker die Partyinsel ist, sind die Gäste auf Ambergris Caye eher Familien oder Paare, die aber trotzdem eine gute Zeit haben. Trinken und Golf-Carts funktionieren scheinbar ganz gut miteinander.

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Happy Schoscho.

`Murica Style
Wir kamen in einem luxuriösen kleinen Resort unter, und zwar dem White Sands Grove, hatten dort ein eigenes kleines Apartment, in dem wir uns drei Tage lang richtig erholten. Es gab einen Pool, Kaffee, Kokosnusswasser frisch vom Baum (danke Erwin), warme Eukalyptus Handtücher zur Einstimmung, gratis Trinkwasser, das W-Lan funktioniert bei Bar/Pool und Zimmer, das Essen an der Bar ist superb (Achtung, scharf kann mehr als richtig scharf sein)… und das Allerbeste: Kajak, Schnorchel-Ausrüstung und Fahrräder konnte man gratis ausleihen. Wir schnorchelten einmal alleine (Einfach mit dem Kajak über die ‚Autobahn’, dem Boote-Highway direkt vor der Insel, und dort an eine Boje binden. Weil man bis zum der Insel vorgelagerten Riff im Wasser stehen kann: Kein Problem) und einmal in der Gruppe zu einem Riff und zur Shark Ray Alley (Halbtagestrip, U$ 50/Person, empfehlenswert!, bei Searious Adventures). Unglaublich, was das in einem für ein Gefühl auslöst, wenn man zum ersten Mal Haie, Rochen und Meeresschildkröten direkt vor einem in freier Wildbahn sieht, ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind (inklusive „Juiii!“-Rufen und In-die-Hände-Klatschen.IMG_0929 Natürlich nicht bei den Haien. Da habe ich nur versucht meine innere Panik zu verbergen, but hey.). BTW: vor unserem Apartment ist auch einmal ein Waschbär vorbeigehuscht, Yes!! Haben wir das auch gesehen.

Achtung: Belize ist im Gegensatz zu Guatemala NICHT billig. Wenn man Essen geht, zahlt man so viel wie in Österreich in einem teuren Restaurant. Obwohl das Einkaufen im Supermarkt noch viel krasser war – alles gefühlt doppelt so teuer wie zu Hause. Trotzdem die Empfehlung: Ají und Rain. Essen in beiden super, Personal im Rain – wieder ganz den Amis angepasst – etwas zu aufmerksam, manchmal würde man sich auch einfach gerne unterhalten. Die Wahnsinns-Terrasse macht das aber wieder wett.

Wir übernachteten danach eine Nacht in Placencia – Übernachtungstipp: Lydia’s Guesthouse: Billig, sauber und nett. Der James-Bus-Fahrer lässt einen gerne da aussteigen, wo man hin möchte.

…und fuhren von dort wieder nach Guatemala.

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Danke an White Sands Cove für unsere Übernachtungen, deren Preis bei 145 U$ beginnt. Die Gedanken und Erfahrungen dieser Zeit sind wie immer trotzdem die meinen.

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Some pineapple on the boat.

English Short-Read: White Sands Cove was a small, luxurious resort on Ambergris Caye, which allowed us to relax in our own cosy apartment and enjoy our time in Belize.
Especially after two and a half weeks of slightly exhausting travelling throughout Guatemala. They offer a pool, coffee, freshly-cut coconut water (thanks Erwin!), warm eucalyptus-towels, free drinking water and WiFi (which was working at the pool, the bar and in our room). The food at the bar was superb (Attention: even „normal spicy“ can be extremely spicy). And the best: kayaking, snorkeling-gear and bikes were complimentary! On our first day, we went on our own little snorkeling-trip right off the coast (just via the „water-highway“), the next day we did a half-day-snorkeling-boat-trip with a local company (U$ 50, totally worth it, booked it at Searious Adventures.).It is an undescribable feeling to see sharks, rays and sea turtles for the first time in the wild and right in front of you – I clapped my hands like a little child (of course not when swimming with the sharks, then I was only trying to hide my inner panic).

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Dinner @Ají.

Ambergris Caye is not the place to party with young people (do that on Caye Caulker),mostly families and couples go there for relaxation. This does not mean you cannot have a good time – day drinking and golf-carts seem to work perfectly together.

Warning: Belize can, other than Guatemala, be rather expensive. Restaurants had the prices of an expensive restaurant in Austria, supermarkets were almost double the prices.
But, nonetheless, I would like to recommend two restaurants: Ají (!) and Rain.

The night after our Stay at Ambergris Caye, we spent one night at Placencia and can recommend the place: Lydia’s Guesthouse.

Thanks to White Sands Cove, who made it possible for us to stay at their resort. Rates there start from 145 U$. Thoughts and experiences of that time still are, like always, my own. 
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